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Post SV magazin | ABTEILUNGSREPORT
Segelflieger im Post SV Von Rosi Blasen
„Macht’s halt mal besser als ich“
Gar nicht so einfach, mit dem Segelflugzeug in Platz verwiesen. Dass Mollenhauers Flugschüler
eines der fünf aufgezeichneten Felder zu landen, ihrem Leher in nichts nachstehen, bewies Jo-
die noch dazu ziemlich kurz sind. Dies zeigte hannes Werum aus Nürnberg, dem Ausrichter
sich wieder einmal beim Ziellandewettbewerb, Bernhard Blasen den Pokal für den besten Flug-
den die Segelflieger im Post SV traditionell zum schüler überreichte. Jörg Sperber aus Altdorf
Saisonende veranstalteten. wurde mit dem sogenannten „schwarzen Pokal“,
der für die schönste, aber sicherste 00-Punkte-
Treffsicher wie schon die Jahre zuvor, 2. Vorstand Landung steht, ausgezeichnet. Dieser wurde vor
Dan Mollenhauer aus Schwarzenbruck, der mit über 30 Jahren aus einer Laune heraus kreiert.
dem TWIN III gleich beim ersten und zweiten Und fast wie beim berühmten „Walk of Fame“
der beiden Wertungsflüge punktete und sich in Hollywood ist es eine Ehre, darauf verewigt
damit zum wiederholten Mal den 1. Platz auf zu sein, zieren ihn schließlich auch Namen von
dem Siegerpodest sicherte. "Macht‘s halt mal Ehemaligen, Gründungsmitgliedern und etli-
besser als ich, dann brauch ich endlich nicht chen Vereinsvorständen.
mehr da oben stehen", feixte Mollenhauer, als
Ziellanden die X-te: Fast immer die gleichen Gesichter, er auf den wackeligen Getränkekasten kletterte.
die das Siegerpodest erklimmen. Auf dem 1. Platz Dan Der Sieger des Vorjahres, Bernhard Blasen aus
Mollenhauer, 2. Ditmar von Busse, 3. Bernhard Blasen, Stöckelsberg, wurde beim Stechen gegen Kon-
sowie Johannes Werum mit dem Pokal des besten Flug- trahent Ditmar von Busse (Burgthann) auf den 3.
schülers und Jörg Sperber mit dem "schwarzen Pokal".
Tennis Von Ulla Goldberg
Erfolgreicher Hallenauftakt
Der Tennisbetrieb des Post SV hat sich im Herbst
und Winter naturgegeben in die Hallen der
Umgebung verlagert - nicht zuletzt in die neue
Vereinstennishalle im Sportpark Schweinau.
Zahlreiche Post SV-Sportler/innen stehen im
Training oder nehmen an Turnieren teil. Für die-
se Wintersaison hat der Verein vier Mannschaf-
ten gemeldet: Damen, Damen 30, Herren 30 und
Knaben. Alle Teams sind erfolgreich gestartet
und konnten in der noch bis Ende März laufen-
den Hallensaison ihre ersten Siege einfahren.
Apropos Siege – da gilt es noch welche aus der „Tenniskönig“ der Junioren: Vasco Manneck (li.) bezwingt bei den Vereinsmeisterschaften im Finale Daniel Odorfer
Freiluftsaison nachzureichen. Und zwar die der mit 6:2, 3:6, 6:3.
Jugend-Vereinsmeisterschaften. Bei den Bam-
bini sicherte sich Adrian Schubert mit zwei ge- rechnet. Mirza Halilic belegt somit Platz zwei der Junioren trug sich Vasco Manneck ein. Er
wonnenen Spielen Platz eins. Leon Englert folgte vor Tom Frömel und Sebastian Schmeiser. Bei hat im Finale gegen Daniel Odorfer mit 6:2, 3:6,
auf Rang zwei vor Selim Halilic. Der neue Ver- den Juniorinnen setzte sich Ricarda Schmeiser 6:3 bezwingen können. Das Spiel um Platz drei
einsmeister der Knaben heißt Moritz Waitz, der im Duell mit Franziska Schmeiser (4:1, 2:4, 10:8) entschied Philipp Denisov gegen Finn König für
alle Gruppenspiele für sich entscheiden konnte. durch. Platz drei ging an Lilly Manitz, die vor sich. Im Spiel um Platz fünf besiegte Paul Knicker
Die Konkurrenten schlossen punktgleich nach Mara Ludescher landete. Als Vereinsmeister Julius Weber.
Matches und Sätzen ab, die Platzierung wurde
also über die Anzahl der gewonnen Spiele be-
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